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Передел

проведи учредительную конференцию общественного объединения «Земство» и зарегистрируй его.

Разграничение земельных взаимоотношений на правах собственников квартир затрагивает также дороги, дворы, пристройки и постройки на них в соответствии документами ввода в эксплуатацию в советское время по генеральному плану оплачиваемого из народных денег учитываемых БТИ отдела НКВД. Особенно это касается кооперативных домов где пайщики из собственного кармана в советское время оплачивали всё до высаженных деревьев вокруг дома в которой построилась моя квартира, но почему то пристройки с фотосалоном и парикмахерской передали на баланс не на правах аренды, а затем и вовсе приватизировали не спросив кооператив.
Если кто приватизировал, а затем перепродал то попал на проценты за пользование землёй ему не принадлежащей.

Некоторые считают, что на западе по другому решают проблему уплотнения застройки введение решений чрезвычайной ситуацией и по ходу успокаивают из управления публику, что так было и раньше и сейчас всё делается во благо
https://halloueberlingen.de/wp-content/uploads/2020/06/Amtsblatt-Überlingen-Hallo-Ü-Woche-27.pdf

Erbbaurecht – Das eigene Haus auf fremdem Boden

Das Erbbaurechtsgesetz (ErbbauRG) definiert im § 1 Abs. 1 Erbbaurecht wie folgt: Ein Grundstück kann in der Weise belastet werden, dass demjenigen, zu dessen Gunsten die Belastung erfolgt, das veräußerliche und vererbliche Recht zusteht, auf oder unter der Oberfläche des Grundstücks ein Bauwerk zu haben (Erbbaurecht).
Schon die Römer waren auf dem Gebiet Baurecht auf fremden Grund zu dulden aktiv. So gab es im römischen Recht einen jährlichen Erbbauzins (lat. solarium), den ein Nutzer für ein Stück Land (lat. superficies) entrichten musste, somit ein dingliches Baurecht. Im Mittelalter existierte mit der Bau- und Erbleihe ein vergleichbares Instrument zur Steuerung der Bodennutzung. Dabei erwar- ben die Gemeinden den Boden und stellten ihn den Bauwilligen gegen Zahlung eines Jahreszinses zur Verfügung. Somit erwarb der Berechtigte ein vererbliches und unveräußerliches Recht an der Baustelle sowie ein Nutzungsrecht am Bauwerk.
Nach aktueller Gesetzeslage stellt das Erbbaurecht ein dingliches Recht an einer fremden Sache, dem belasteten Grundstück, dar. Das Bauwerk selber ist ein vom Grundstück losgelöstes Eigentum, welches untrennbar mit dem Erbbaurecht verbun- den ist: an die Bestellung des Erbbaurechts an einem Grundstück ist ausgeschlossen, dass es nicht bebaut werden soll. Es besteht demnach ein Nutzungsrecht, dass eine Vererbung von Bauwerken zulässt sowie
Belastungen mit Hypotheken, Grundschulden und Wohnungsrecht. Das Erbbaurecht ist zeitlich begrenzt, beispielsweise auf 30, 50 oder 99 Jahre. Der Erbbauberechtigte erwirbt das Gebäudeeigentum sowie ein Baurecht auf Zeit. Dafür muss ein Nutzungsentgelt, der Erbbauzins, entrichtet werden, der entweder monatlich oder jährlich anfällt. Selbst wenn in Zeiten der Null-Zins-Politik ein Erbbaurechtsmodell für den Bauwilligen nicht attraktiv erscheint, so ist ein gewisser Vorteil durchaus gegeben. Die nicht zu tätigenden Investitionen für den Grundstückskauf schonen zunächst die Liquidität, da die Gesamtinvestition für den Erwerb oder die Errichtung der Immobilie ohne den Grundstückserwerb im Vergleich zum Volleigentum deutlich geringer sein kann. Insbesondere in Regionen, wo der Grundstückspreis die Herstellungskosten des Gebäudes übersteigt. Die finanziellen Belastungen mit dem Erbbauzins sind gut kalkulierbar, da der Zinsbetrag vertraglich fixiert ist. Selbst nach Ablauf des Vertrages steht dem Erbbaurechtsnehmer eine garantierte Entschädigung für seine Immobilie durch den Grundstückseigentümer zu. Zum Positiven gesellen sich leider auch Nachteile, die abzuwägen sind. Zum einen ist es die dauerhafte Belastung mit dem Erbbauzins, denn dieser ist für die Vertragslaufzeit zu entrichten, und zum anderen ist ein Haus mit Erbbaurecht ggf. schwieriger am Markt zu veräußern. Allerdings erscheint diese Sorge in der attraktiven Bodenseeregion unbe- gründet.
Das Erbbaurecht erfährt in den letzten Jahren eine Art Wiederbelebung. Der überhitzte Wohnungsmarkt ist das Ergebnis von Gewinnmaximierung und Spekulation.
Der Boden, auf dem gebaut werden soll, wird knapp und die Kommunen, die für eine breite Bevölkerungsschicht günstiges Bauland und gerechte Mietkonditionen anbieten wollen, haben das Nachsehen. Somit könn- te die verstärkte Vergabe von Erbbaurechten als Steuerungsinstrument wirken, hin zu einer Abflachung der Preissteigerungskurve auf dem Immobilienmarkt sowie der Unter- bindung von Spekulationsgeschäften.
Die Vergabe von kommunalen Liegenschaften auf Erbbaurechtsbasis an bauwillige Investoren kann mit Auflagen verbunden werden, z. Bsp. bestimmte Miethöhen langfristig zu fixieren.
Da die Grundstücke im Eigentum bleiben, wird langfristig betrachtet ein Flächenressourcenmanagement aufgebaut, das insbesondere der Bestandsentwicklung dient und ggf. auf eine Nachverdichtung ausgerichtet werden kann.
Zusammengefasst betrachtet ist das Erbbaurecht in seinem Grundgedanken ein gemeinwohlorientiertes Instrumentarium zur nachhaltigen Bodennutzung.
Abteilung Stadtplanung

Valeri Reichert https://www.facebook.com/100051888210877/posts/153238416415765/ запускай пилотный проект по регистрации общественного объединения «Земство» теми кто живёт на этой земле - владеет совместно с соседями и имеет на неё полные права.
Собственность обязывает
Русские не решились объявить «хищнический капитализм» вне закона

https://novoslov.livejournal.com/866212.html

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